Herbst der Berufs- und Studienorientierung am Tulla
„Was mache ich eigentlich nach dem Abi?!“ – Einer Antwort auf diese Frage ein Stück näher zu kommen, war das Ziel der Veranstaltungen in der K1 und K2.
Am Mittwoch, 01.10.25, bildete der Vortrag „Wege nach dem Abitur“ von der Agentur für Arbeit den Auftakt. Frau Jung bot unseren Schüler*innen einen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten nach dem Abitur und erörterte deren Vor- und Nachteile. Im Anschluss an ihren Vortrag konnten einzelne Schüler*innen die Möglichkeit zur Einzelberatung direkt am Tulla nutzen.
Am Dienstag, 7.10.25, veranschaulichten die 7 eingeladenen Ausbildungs- und Studienbotschafter die Informationen, indem sie insbesondere über ihre eigenen Erfahrungen berichteten. So waren diesmal Auszubildende der Volksbank (2 Bankkauffrauen), der Firma Precitec GmbH & Co. KG Gaggenau (Industriekaufmann), von Mercedes Benz (Mechatroniker) zu Gast. Sie zeigten die guten Zukunftsaussichten der Ausbildungsberufe sowie die zahlreichen Möglichkeiten der Weiterbildung auf.
Studierende gaben praktische Anregungen zum Studium und erzählten über ihre persönliche Situation. Zu Gast waren in diesem Jahr Student*innen des KIT (Geoökologie / Umweltschutz), Hochschule Furtwangen (Medienkonzeption) sowie der Universität Freiburg (Sport, Englisch, Spanisch).
Nachmittags wurde die Runde erweitert durch Vertreter*innen der Unternehmen Grenke AG, Mercedes Benz, Polizei und des Bundesfreiwilligendienstes der Stadt Rastatt.
Ein herzliches Dankeschön an alle 18, die das Tulla an diesem Tag besucht haben, um Einblick in ihren Beruf bzw. in ihr Unternehmen zu geben und um unseren Schüler*innen der K1 und K2 „Was mache ich eigentlich nach dem Abitur?!“ hilfreich zur Seite zu stehen.
Abgerundet wurde der Herbst der Berufs- und Studienorientierung am Tulla durch den landesweiten „Tag der offenen Tür“ der Universitäten und Hochschulen am 19.11.25, an dem die K2 teilnehmen durfte.
BOGy-Praktikum der Klassenstufe 10
„Welcher Beruf passt zu mir?“ oder „Wie sieht eigentlich der Arbeitsalltag eines Konditors, eines Bestatters, eines Bühnentechnikers im Theater aus?!“
Eine Antwort auf diese und noch viel mehr Fragen konnten unsere Schüler*innen der Klassenstufe 10 in der Woche vor den Herbstferien während ihres BOGy-Praktikums finden. Sie absolvierten ein einwöchiges Praktikum in selbstgewählten Betrieben bzw. Institutionen. Manche verlängerten ihr Praktikum sogar noch bis in die Herbstferienwoche. Mit überwiegend positiver Resonanz schnupperten sie in den Beruf des Konditors, Bestatters, Bühnentechnikers, Physiotherapeuten, Mechatronikers, Architekten, Erziehers, Tierarztes, Steuerberaters, Rechtsanwalts, Radiomoderators, Ingenieurs, Apothekers hinein, um nur einige der gewählten Praktikumsberufe zu nennen.
Bei den Betrieben und Institutionen bedanken wir uns herzlich für die Betreuung unserer Schüler*innen während ihrer Praktikumswoche!
Juliane Anschütz und Nina Horn
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